QLEOScience - Systemlösungen für Forschung, Lehre und Administration
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Evaluierung & Reporting

Flexibilität und Customizing für Evaluationsverfahren von Forschungsorganisationen

Die differenzierten und komplexen Evaluierungs- und Reportingverfahren von Forschungsorganisationen lassen sich mit FACTScience professionell unterstützen. Die Systemlösung lässt sich an den Bedarf der einzelnen Organisationen anpassen, von spezifischen Leistungsbereichen und Indikatoren über Evaluierungs- und Reportingverfahren bis hin zur verwendeten Nomenklatur.

Leistungsmerkmale im Überblick:

 

  • Datenkonsolidierung
  • Alle für Evaluierung und Reporting wesentlichen Struktur-, Personen- und Leistungsdaten lassen sich in ihrer hierarchischen Zuordnung strukturiert erfassen und in der FACTScience Datenbank konsolidieren.
  • Flexibilität bei Leistungsbereichen und Indikatoren
  • Sie lassen sich nach den jeweils geltenden Evaluierungsverfahren in der Systemlösung administrieren, gewichten und auswerten bspw.
  • Publikationen (bis hin zur bibliometrischen Analyse)
  • Drittmittel
  • Patente, Schutzrechte, Lizenzen
  • Netzwerke und Kooperationen
  • Projekte
  • Programme und Leistungen zur Nachwuchsförderung
  • Programme und Leistungen zur Gleichstellung
  • Lehrleistungen
  • Serviceleistungen für Politik, Wirtschaft, Öffentlichkeit etc.
  • Zuordnung von Leistungen und Leistungsanteilen
  • FACTScience erlaubt genaueste Zuordnungen erbrachter Leistungen auf Einrichtungs-, Projekt-, Forschungsverbund-, Programmbereichs-, Personen- und Rollenebene.
  • Maßgeschneiderte Evaluierungsverfahren
  • Freie Definition von Indikatoren, Gewichtungs- und Vergabeverfahren zur Berücksichtigung spezifischer Konzepte von Forschungsorganisationen und unterschiedlichen Fächerkulturen.
  • Differenziertes Reporting
  • Um die unterschiedlichsten Berichtspflichten wirkungsvoll zu unterstützen, lassen sich Berichte auf frei definierbaren Ebenen - bspw. auf Einrichtungs-, Projekt-, Forschungsverbund-, Programmbereichs- oder Personenebene - und für frei definierbare Indikatoren und Zeiträume erstellen. Der Komplexitätsgrad reicht dabei von einfachen Übersichten bis hin zu vielschichtigen Gesamtdarstellungen für die regelmäßigen Evaluierungen der Forschungsorganisationen. Wiederkehrende Berichte können über den FACTScience Reportgenerator zusammengestellt und auf Knopfdruck abgerufen werden.
  • Einrichtungsspezifische Justierung
  • Leistungsbereiche, Indikatoren, Evaluierungs-, Vergabeverfahren sowie Administrations- und Organisationsaufgaben lassen sich bis hin zur Nomenklatur auf die jeweilige Forschungsorganisation abstellen.
  • Datenerfassung mit System
  • Das praxiserprobte Prinzip: Daten dort erfassen, wo sie vorliegen - zentrale Datenbestände über Schnittstellen oder dezentrale Ein-/Nachpflege von Daten. Mit seinen bidirektionalen Schnittstellen lässt sich FACTScience mit bereits vorhandenen Systemen verknüpfen und übernimmt an vielen Standorten die Rolle eines Integrationswerkzeuges mit Data Warehouse Funktionen.
  • Klares Benutzerrechtekonzept
  • mit eindeutigen, rollenbasierten Lese-, Schreib-, Freigabe-, Administratoren- und Controlling-Rechten als Unterstützung für hohe Datenqualität und den Datenschutz.
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